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      Unterschiede zwischen Pedalsensor und Drehmomentsensor

      Allgemeine Infos

      Was ist ein Pedalsensor?

      Ein Pedalsensor/Rotationssensor registriert die Rotation der Tretachse und misst, wie oft sich deine Pedale innerhalb einer bestimmten Zeit drehen. Also die Trittfrequenz. Ab einer bestimmten Frequenz weiß der Motor, dass du Fahrrad fährst und schaltet die Tretunterstützung ein.


      Da die Tretunterstützung erst ab einer bestimmten Frequenz oder nach der ersten Radumdrehung erkennbar ist, erfolgt die Unterstützung bei einem E-Bike mit Rotationssensor mit Verzögerung. Sobald du aufhörst zu treten oder bremsen musst, ist die Unterstützung daher auch einige Sekunden länger spürbar.


      Vorteil: Die Unterstützung beginnt sofort, sobald du mit dem Treten beginnst

      Nachteil: Die Unterstützung ist weniger gut auf deine Handlungen abgestimmt


      Was ist ein Drehmomentsensor/Kraftsensor?

      Genau wie der Rotationssensor sendet der Kraftsensor Signale an den Motor, sobald du mit dem Treten beginnst. Ein E-Bike mit Kraftsensor misst außerdem, mit wie viel Krafteinsatz du fährst.


      Beispiel: Wenn der Kraftsensor feststellt, dass du bei einer bestimmten Trittfrequenz mehr Kraft anwenden musst, wird die Unterstützung stärker. Dies ist besonders praktisch, wenn du plötzlich Gegenwind hast, einen Hang hochfährst, oder aus dem Stand anfährst.


      Vorteil: Die Unterstützung fühlt sich interaktiv und natürlich an, da sie direkt auf dich als Fahrer reagiert.

      Nachteil: Der Motor muss härter arbeiten. Das hat Auswirkungen auf die Reichweite deines Fahrrads.